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Mit uns Iran - Entdecken & Provinz

Isfahan mit interessante Attraktionen und spannende Veranstaltungen zu erleben!

Die 104.650 km große Provinz stellt das geometrische Zentrum Irans dar. Sie erstreckt sich von der Dasht-e Kavir im Nordosten bis in die Nähe des Persischen Golfs.

 

 

Provinz IsfahanISFAHAN

 

Der über 300 Km lange, ganzjährig wasserführende Zayande-Rud ermöglicht den Anbau von Getreide und Obst in weiten Teilen der überwiegend wüstenhaften und von Bergen durchzogenen Gegend. Die Bevölkerung lebt überwiegend in den Städten, die an den ehemals bedeutenden Karawanenwegen liegen.
 

SOUVENIR:

In keiner anderen iranischen Stadt gibt es so viele Künstler und Kunsthandwerker wie in Isfahan. Im folgenden ein kurzer Überblick über typische Souvenirgegenstände:
Qalamkar:

Im Blockverfahren von Hand bedruckte Baumwolle oder Musselin. Es werden traditionelle Motive wie Arabesken oder Blumenmuster verwendet.
Miniaturmalerei:
Das Bemalen von Kamelknochen oder Elfenbein war früher eine sehr bekannte Kunst. Heute gibt es Miniaturen auf Vasen, kleinen Boxen, Bilderrahmen usw. Motive sind Schlachten-, Jagd-oder Sportszenen aus der Safawidenzeit.

Xatam-Kari:

Kleine Teile von Rosenholz, Gold, Elfenbein usw. werden zu fantastischen Einlegearbeiten mit schönen Mosaiken verarbeitet. Mit diesen werden kleine Schatullen oder Bilderrahmen geschmückt.

Teppiche:

Isfahans berühmte Teppiche haben ein ganz spezielles, meist florales Muster, mit vielen Arabesken an den Rändern. In der Mitte befindet sich meist ein Medaillon. Diese Teppiche sind in der ganzen Welt bekannt für ihre Farben, Eleganz und Qualität. Teppiche kauft man am besten in den zwei staatlichen Geschäften im Qaisariye Bazar gleich beim Eingang und gegenüber vom Abbasi Hotel.
Es gibt auch sehr schöne Metallgravurarbeiten, die aus Metall oder Kupfer bestehen.
 

Städte:

 

  • ARDESTAN
  • GOLPAYGAN
  • ISFAHAN
  • KASHAN
  • KHANSAR
  • NA'IN
  • NATANZ
  • SHAHREZA
  •  

    Attraktionen:

     

    Abbasi-Haus, Abyaneh, Ali Qapu-Palast, Ashraf-Halle, Bazar, Bazar, Bazar-e Honar , Betlehm-Kirche, Borujerdi-Haus, ...

     

     

      ISFAHANISFAHAN

     

    iDie Oasenstadt Isfahan , Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegt in einem weiten Tal an den östlichen Hängen des Zagrosgebirges. Durch die Stadt fließt der Fluß Zayande-Rud, mit dessen Wasser die vielen Gärten und Felder bewässert werden. Diese Stadt besitzt ein gemäßigtes kontinentales Klima. Seit dem Bau ihrer prächtigen Moschee- und Palastanlagen im 17. Jh. galt sie den Iranern als die “Hälfte der Welt“ (Isfahan, Nesf-e Jahan). Noch heute zählt Isfahan zu den schönsten Städten Irans. Isfahan wurde aufgrund der vielen architektonischen Schätze von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbgüter aufgenommen. Da es sehr viele Baumwollefelder gibt, siedelte sich Textilindustrie an.

     

    Name Art
    Historisch
    Historisch
    Cultural Attraction
    Cultural Attraction
    Wallfahrt
    Historisch
    Historisch
    Historisch
    Historisch
    Historisch
    Historisch
    Wallfahrt
    Öko
    Historisch
    Öko
    Historisch
    Wallfahrt
    Historisch
    Wallfahrt
    Wallfahrt
    Wallfahrt
    Misc. Attraction
    Historisch
    Öko
    Historisch
    Wallfahrt
    Wallfahrt
    Historisch
    Historisch
    Historisch
    Wallfahrt
    Historisch
    Historisch
    Wallfahrt

     


    Wetter

    JAN FEB MAR APR MAY JUN JUL AUG SEP OCT NOV DEC
     4.4  5.2  8.4  14.9  20.5  26.2  31.0  27.8  23.4  23.4  9.4  4.8

     

    Ashraf-Halle

      Ashraf-Halle

     

    Der Bau der Ashraf-Halle im Innenabschnitt des safawidischen Palastes in Isfahan wurde verschiedenen Zeiten, wie der Shah Abbas II-Zeit, der Schah Soltan Hossein -Zeit oder am Ende der Shah Soleyman-Zeit, zugeschrieben. Der Name Ashraf steht in keiner Beziehung zu den Ashraf Afghanen. Fast die ganze Konstruktion ist auf Holzpfeilern errichtet. Das Dach steht auf dicken, mit Holz verkleideten Pfeilern und die Decke ist ebenfalls mit Gold verziert. Es wird gesagt, dass zu Beginn des ersten Weltkriegs die Halle als Munitions-Depot genutzt wurde, deshalb wurde die ganze dekorative Stuckarbeit mit Putz bedeckt. Vor ca. 80 Jahren begann der Bau nach und nach aus unerfindlichen Gründen zu zerfallen. Aber glücklicherweise wurde die Zerstörung aufgehalten und der Putz entfernt. Danach wurde das ganze Gebäude restauriert.

     

     

      Ali Qapu-Palast Ali Qapu-Palast

     

    Der zweigeschossige timuridische Torpalast Ali Qapu (hohe Pforte) wurde von Shah Abbas zum monumentalen Zugang des dahintergelegenen Palastkomplexes erweitert. Dieser Palast besitzt eine hohe Terrasse mit 18 Säulen aus Zedernholz, die ein Balkendach stützen. Diese Säulen waren ursprünglich mit Spiegelglas eingefaßt, um den Eindruck zu erwecken, als ob das Dach frei in der Luft schwebe. Die Räume im unteren Stockwerk dienten den Dienern und Wächtern. Im oberen Bereich, hinter der Terrasse lagen die Wohnräume des Herrschers, die mit kleinen Kaminen für den Winter versehen wurden. Reza Abbasi, der gefeierte Miniaturmaler der Safawiden, und seine Schüler verzierten die Wände mit naturalistischen Wandmalereien, von denen in den oberen Zimmern noch einige erhalten blieben. Im berühmten Musikerraum gibt es kunstvolle Stuckornamente, die verschiedene Formen von Vasen symbolisieren. In der Mitte der Terrasse befindet sich ein Wasserbecken mit einem kleinen Springbrunnen. Man hat von hier einen hervorragenden Blick auf den gesamten Platz.

     

      Bazar Bazar

     

    Der Bazar von Isfahan ist berühmt für seine Größe und architektonische Gestaltung. Diesen überdeckten Bazar ließ Shah Abbas I. zu Beginn des 17. Jh. anlegen. Entlang der 1,5 km langen Hauptstraße entstand ein Labyrinth von Gassen, an denen zahlreiche Moscheen, Timches, Karawansereien und Hammams liegen. Der Boden besteht aus Kopfsteinpflaster und die Dächer sind mit einer Kette aus Kuppeln gekrönt. Kleine Öffnungen in der Kuppel und in den überwölbten Gängen lassen Licht und Luft hinein, die Kälte im Winter jedoch draußen. Im Sommer ist dieser Bazar kühl, weil eine dauernde Durchlüftung gewährleistet ist. Im Bazar können nicht nur Teppiche, Schmuck und Kupfererzeugnisse, sondern auch die typischen Isfahaner bedruckten Baumwollstoffe erstanden werden.

     

      Chehel-Sotun-Palast Chehel-Sotun-Palast

     

    Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde er ursprünglich unter Shah Abbas I. in safawidischer Zeit errichtet, dann aber von Shah Abbas II. ausgebaut. Eine Inschrift besagt, daß die Dekorationen, speziell die Wandmalereien im Inneren, im Jahr 1647 vollendet wurden. Zwei große Wandbilder wurden während der Regierungszeit der Zand-Dynastie im 18. Jh. hinzugefügt. Nach der Zerstörung durch ein Feuer im Jahr 1706 wurde der als Empfangspalast genutzte Pavillon weitgehend wieder aufgebaut. Der Name Chehel Sotun (vierzig Säulen) bezieht sich vermutlich auf die 20 sich im Wasserbecken spiegelnden Säulen-wobei die Zahl 40 auch allgemein eine große nicht näher bestimmte Menge bedeuten kann (wie beispielsweise beim Manar-e Chehel Sotun). Im Osten öffnet sich der Palast zu einem Talar mit 20 schmalen Holzsäulen hin, an den sich ein rechteckiges Wasserbassin sowie eine kleine Iwanhalle anschließen. Der Talar ist mit einem flachen Holzdach bedeckt, dessen Decke und Traufen mit schönen Motiven bemalt sind.

     

    Die schwingenden Minarette (Menar-e Jonban) Die schwingenden Minarette (Menar-e Jonban)

     

    Etwa 7 km vom Stadtzentrum entfernt an der Straße nach Najafabad liegt das Mausoleum von Amu Abdollah. In dem aus dem 14. Jh. stammenden kleinen Grabbau wurde der 1338 verstorbene Sufi-Sheikh Amu Abdollah Soqla beigesetzt. Auf dem sehr hohen und breiten Eingangsportal wurden im 18. Jh. zwei Minarette aufgesetzt, die als Menar-e Jonban, “die schwingenden Minarette“, Berühmtheit erlangten: Wenn ein Minarett vom Dach aus mit der bloßen Hand in Schwingungen versetzt wird, schwingt das andere jeweils mit.

     

     

     

    Gavkhuni-Teich Gavkhuni-Teich

     

    Wenn es im Herbst in den Nordgebieten kalt wird, beginnen die Vögel mit ihrer Wanderung in die wärmeren Gebiete des Südens. Der Hauptzufluss dieses Teiches ist der Zayandeh Rud- Fluss. Hier leben verschiedene Vogelarten, wie Ente, Flamingos, Gänse. Der Gavkhuni-Teich in der Isfahan Provinz ist ein angemessener Lebensraum für viele Formen des Wasserlebens, für wilde, Zug- und andere Vögel. Zur Zeit kann man Hirsche und andere Tiere, wie wilde Ziegen, Schafe, Schafböcke, Schakale, Hyänen, Füchse und Mäuse in der Umgebung der Hügel beobachten.

     

     

     

    Hasht Behesht Palast Hasht Behesht Palast

     

    Der Pavillon der “Acht Paradiese“, Hasht Behesht, liegt im Bagh-e Bolbol, dem Nachtigallgarten. Der Garten wurde jedoch bereits unter Shah Abbas I. angelegt. Der Pavillon entstand erst 1669 unter Shah Soleiman und wurde später unter den Qajaren- und Pahlavi-Herrschern restauriert. Das formal in die Gartenanlage mit ihren Wasserläufen und Bassins eingebundene, zweigeschossige Gebäude hat einen rechteckigen Grundriß mit abgeflachten Ecken, in denen sich dreieckige, überwölbte Nischen befinden.

     

     

    Imam- Moschee

     

    Imam- Moschee

    Die mit vier Minaretten und einer herrlichen Kuppel versehene Masjed-e Shah (Königsmoschee), die seit 1979 Masjed-e Imam genannt wird, eine der größten Meisterwerke islamischer Baukunst, wurde von 1612 bis 1630 unter Shah Abbas I. erbaut, der die Fertigstellung allerdings nicht mehr erleben durfte. Für den Bau wurden 18 Mio. Ziegel und 500.000 Fayenceplatten verwendet. Die herrlichen Mosaikarbeiten an den Portalen, den drei Gebetshallen, den Kuppeln, Minaretten und Arkaden gehören zu den schönsten, die je in Iran gemacht wurden. Über dem Haupteingang befindet sich eine schöne Inschrift aus dem Jahre 1616. Etwas weiter unten gibt eine weitere Inschrift den Namen des Baumeisters Ali Akbar Isfahani an. Das mit Silber beschlagene und mit persischen Versen verzierte Eingangstor stammt aus dem Jahre 1636 . Die architektonische Besonderheit dieser Moschee besteht darin, daß sie nicht auf der gleichen Achse wie der Eingangsiwan verläuft. Aufgrund der Notwendigkeit, die Qibla-Wand der Moschee nach Mekka auszurichten und den Eingangsiwan harmonisch in den Platz zu integrieren, wurde die Moschee um etwa 45 Grad abgeknickt.

     

      Imamzade Ja’far Imamzade Ja’far

     

    In der Nähe der Haruniye-Straße befindet sich das Imamzade Ja’far. Dieser kleine oktagonale Grabturm wurde im Jahr 1325 unter den Mongolen zu Ehren des Prophetengefährten Ja'far errichtet und besitzt schöne Mosaike.

     

     

     

     

     

    Khaju-Brücke Khaju-Brücke

     

    Die Brücke Pol-e Khaju wurde zwischen 1642 und 1667 während der Herrschaft des Safawiden Shah Abbas II. erbaut. Ihren Namen erhielt sie nach einer Region im Oberlauf des Zayande-Rud. Sie ist 132 m lang und 12 m breit. Mit ihren Bögen, Nischen und Arkaden ist sie eine der schönsten in Isfahan. Speziell der Mittelbogen mit den schönen Mosaikarbeiten verdient Beachtung. In der Nacht wird die Brücke beleuchtet und bietet dann ein romantisches Bild. Die breiten Steinstufen, die zum Wasser hinunterführen, sind nachmittags und abends ein beliebter Treffpunkt. In der Vergangenheit fungierte die Khaju-Brücke auch als Staudamm und Bewässerungsanlage. Die Schleusentore sind zwischen den Bückenpfeilern angebracht.

     

      Kolah Ghazi-Gebiet Kolah Ghazi-Gebiet

     

    Dieses Gebiet liegt südlich von Isfahan (26 km von der Stadt entfernt). Das Klima wird von der Wüste im Osten und vom Zagros-Gebirge im Westen beeinflusst. Die Bewohner dieses Gebietes sind: Ziegen, Schafe, Hammel, Hirsche, Gazellen, Panther, Wildkaninchen, Wölfe, Füchse, Schakale. Weiterhin leben dort Vögel, wie Rebhühner, Tauben, Adler, Raben, Falken, Spatzen und ebenso Reptilien,wie Vipern und Schlangen.

     

     

     

    Marnan Brücke Marnan Brücke

     

    Marbanan und Marbin sind zwei Namen, die in der Vergangenheit für die Marnan-Brücke verwendet wurde. Der Name Mahrbin aus dem Avestischen wurde im Laufe der Zeit in Marbin umgewandelt und erst zu islamischer Zeit verwendet. Dieses Gebiet bestand aus einer Vielzahl schöner Dörfer bekannt als Marbin Dörfer. Wie die Jay- und dieShahrestan-Brücke, die den nördlichen Teil Isfahans mit dem südlichen Teil an der östlichen Seite des Zayandeh-Rud Flusses verbinden, so verbindet auch die Marnan Brücke die Marbin Dörfer im nördlichen Teil mit den Dörfern im südlichen Teil an der westlichen Seite des Flusses. Am Abend von der Brücke aus auf das fließende Wasser zu schauen, hat eine eigene faszinierende Atmosphäre.

     

     

    Mausoleum von Baba Qasem

     

    Mausoleum von Baba Qasem

     

    Nördlich der Freitagsmoschee befindet sich dieses Mausoleum, das in Erinnerung an den persischen Theologen von einem seiner Studenten im Jahr 1340 erbaut wurde. Es besitzt einen attraktiven, mit Stalaktiten geschmückten Eingangsiwan.

     

     

    Sa'adat Abad Brücke (Pol-e Chubi) Sa'adat Abad Brücke (Pol-e Chubi)

     

    Von der Sio-Seh-Pol aus kann man am Südufer des Zayandeh-Rud nach Osten durch einen erstklassig gepflegten und gekonnt bepflanzten Uferpark spazieren. Zunächst kommt man dabei an der Pol-e Chubi vorbei, der Kanal-Brücke, die etwas schräg über den Zayandeh-Rud gebaut ist. Die Kanal-Brücke wurde 1665 als Äquadukt erbaut, das die nördlich gelegenen Gärten mit Wasser versorgte. Die heute als Fußgängerüberweg dienende Brücke ist 147 m lang und besitzt 21 Arkadenbögen.

     

     

    Scheich Lotfollah-Moschee Scheich Lotfollah-Moschee

     

    Diese Moschee wurde 1602 bis 1618 als Privatmoschee des Hofes von Baumeister Mohammed Reza ibn Ostad Hossein Isfahani erbaut. Da die Moschee ausschließlich von den Angehörigen des Königs genutzt wurde, besitzt sie weder ein Minarett noch einen Hof. Sie wurde nach Sheikh Lotfollah benannt, einem bekannten schiitischen Theologen aus Mess, dem heutigen Südlibanon. Sheikh Lotfollah kam unter den Safawiden in den Iran, um die schiitische Glaubensrichtung zu verbreiten. Das Faszinierendste an dieser Moschee ist die 32 m hohe cremefarbene Kuppel, die mit zahlreichen Blumenmustern und Arabesken geschmückt ist. Eine rundumlaufende Inschrift auf blauem Grund bildet die Basis der Kuppel. Die Inschriftenbänder, die Koranverse sowie die “heiligen Namen“ Allah, Mohammed und Ali darstellen, sind das Werk des Kalligraphen Ali Reza Abbasi, der auch das Portal der Masjed-e Shah mitgestaltete. Das Innere ist mit Mosaiken, Inschriften und Gitterfenstern verziert. Die Muster und Motive aus verschiedensten Farben, vor allem orange und azurblau, sind von großer Schönheit.

     

    Sharestan-Brücke Sharestan-Brücke

     

    3 km östlich der Pol-e Khaju befindet sich die älteste aller Brücken Isfahans. Ihr Name verweist auf das alte Stadtviertel Sharestan, das hier nördlich des Zayandeh-Rud liegt. Die Fundamente der schlichten Zehn-Bogen-Brücke gehen auf das 11. Jh., d.h. die Zeit der Sasaniden zurück , doch wurde die Brücke in seldschukischer Zeit mehrfach erneuert. Den aus dem Süden Irans kommenden Karawanen diente sie als Zugang zur Stadt, weshalb an ihrem nördlichen Ende ein Wehrturm errichtet wurde.

     

     

     

    Si-o-Se Pol (Allah-Verdi-Khan-Brücke)

    Si-o-Se Pol (Allah-Verdi-Khan-Brücke)

     

    Die unter Shah Abbas I. vermutlich von seinem General Allahverdi Khan 1602 fertiggestellte Si-o-Se Pol, Brücke der 33 Bögen, steht in Verlängerung der Chahr-Bagh-Straße. Mit etwa 295 m Länge, 13,75 m Breite, 5 m dicken Brückenpfeilern und 5,6 m Bogenweite ist sie die längste Brücke Isfahans. Sie verband einst die königlichen Palastanlagen mit dem Armenierviertel Neu-Jolfa.

     

    Vank-Kathedrale

     

    Vank-Kathedrale

    Die prachtvolle, 1685 vollendete Vank-Kirche (kelisa-ye Vank) liegt im Stadtteil Jolfa, dem armenischen Viertel der Stadt. Während der Regierungszeit Shah Abbas I. wurden nämlich die Einwohner der Stadt Jolfa in Aserbeidschan in diesen Stadtteil umgesiedelt. Die Safawiden ermutigten die Armenier, diese Kirche im persisch-armenischen Stil zu erbauen. Das Innere der Kirche ist mit schönen Ikonen und Wandmalereien ausgeschmückt und stellt eine interessante Kombination byzantinischer, persischer und westeuropäischer Elmente dar. Die gemeinsame Bautradition zeigt sich ebenso in der etwa 1,80 m hohen Alabasterumrandung sowie im blauen und gelben Fliesenschmuck mit floralen Motiven. Vor dem quadratischen Altarraum verläuft ein Fliesenband, das wie ein Gebetsteppich die Mihrab-Form wiedergibt. Das Kuppelinnere ist mit eleganten blauen und goldenen Mustern im persischen Stil bemalt.

     

    Imamzadeh Darb-e Imam Imamzadeh Darb-e Imam

     

    Im Westen der Freitagsmoschee liegt das Imamzade Darb-e Imam (Imam-Tor). Das 1453 vollendete Bauwerk wurde über den Gräbern der beiden Prophetennachfahren Ebrahim Tabaatba’i und Zain al-Abedin erbaut. Die größere der beiden Kuppeln ist mit wunderschönen Fliesen geschmückt. Außergewöhnlich mit seinen Proportionen , Fliesenmustern und –farben ist der hohe Iwan.

     

     

     

     

    Imamzade Ismail Imamzade Ismail

     

    Das im 19. Jh. restaurierte Imamzade Ismail wurde 1634 auf den Ruinen einer Synagoge errichtet. Dieses Gebäude besitzt einen schönen überkuppelten Ziegelsaal, in dem sich heute mehrere Läden befinden.

     

     

     

     

     

    Chahr Bagh-Schule Chahr Bagh-Schule

     

    Erbaut wurde die Chahar Bagh-Schule  (Seminarschule) von Imam Jafar-e Sadegh unter Soltan Hossein Shah, finanziert von der Mutter des letzten safawidischen Königs in den Jahren 1706 bis 1714. Sie ließ dafür eine große Karawanserei in der Nähe der Schule (Medrese) bilden (vor kurzem wurde sie in ein berühmtes Luxushotel, das Abbasi- Hotel, umgewandelt), deren Ertrag für den Aufbau der Medreseh bestimmt war. Durch ein prachtvolles Tor gelangt man in einen Innenhof mit zwei Stockwerken und vielen kleinen Zimmern für die Studenten. Die mit grünen Fayencen verkleidete 37 m hohe Kuppel und die beiden 28 m hohen Minarette sind die letzten Meisterwerke der Safawidenzeit.

     

     

    Qaisariye-Bazar Qaisariye-Bazar

     

    Das große Eingangsportal des Qisariye Bazar, das sich auf der Nordseite des Shah-Platzes befindet, wurde 1716 vollendet. Der fliesengeschmückte Tor-Iwan fungiert als Eingang in den Qiasariye-Bazar, der nachts verschlossen wird. Über dem Eingang befindet sich ein leicht beschädigtes Wandgemälde, das Szenen aus dem unter Shah Abbas I. geführten Krieg gegen die Usbeken zeigt. Gänge mit einer Gesamtlänge von angeblich fünf Kilometern führen in die verschiedenen Abteilungen des Bazars.

     

     

    Bazar-e Honar

     

    Der Bazar-e Honar (Kunstbazar), auch Bazar-e Boland (Langer Bazar) genannt , besteht aus einer einzigen, langgestreckten Straße. Dieser 300 m lange Bazar ist berühmt für seine schönen Kunstgegenstände.

     

    Betlehm-Kirche

     

    Sehenswert ist die aus dem 17. Jh. datierte Betlehem-Kirche in der Nazar-e Straße, in der der Besucher beeindruckende Malereien der Qualen des heiligen Grégoires besichtigen kann. Das Innere der Kuppel ist mit schwarzen Arabesken auf vergoldetem Grund geschmückt, der untere Teil stellt einige Szenen aus der Bibel dar.

     

    Chahar-Bagh-Prachtstraße

     

    Die breite gepflasterte Chahar-Bagh-(Vier-Gärten)-Prachtstraße verband einst die nördlich gelegenen königlichen Gartenanlagen mit der Armenierstadt Jolfa am Südufer des Zayade-Rud. Die von Nord nach Süd verlaufende Allee war mit Bäumen bepflanzt, und in der Mitte verlief ein kleiner Kanal. Errichtet wurde die Straße von Shah Abbas I. um 1600, die meisten Bauwerke entstanden jedoch unter seinen Nachfolgern, von denen noch die Paläste Chehel-Sotun und Hasht-Behesht erhalten sind. Noch heute bildet die Chahar-Bagh-Straße die Hauptachse der Stadt. Sie ist eine der größten Einkaufsstraßen Isfahans mit Teehäusern, Kinos, Bekleidungs-und Antiquitätengeschäften.

     

    Darb-e Kushk-Portal

     

    Die Mosaikfliesenarbeiten des Portals sind die einzigen Reliquien dieser Konstruktion, die noch erhalten geblieben sind. Dieses wertvolle Portal besitzt eine Inschrift in Thult-Schrift, die den Namen Rostam Bahadorkhan Aq Quyunlu und ebenso die Jahreszahl 1496 n. Chr. enthält.

     

    Feuertempel

     

    Etwas außerhalb der Stadt erheben sich auf einem etwa 100 m hohen Hügel Ruinen, die vermutlich die Überreste eines sasanidischen zoroastrischen Feuertempels (Atashgah) darstellen. Auf der Spitze des Hügels stehen ein aus Lehmziegeln errichteter Rundbau sowie mehrere Terrassenanlagen. Der Rundbau besitzt acht bogenförmige Öffnungen und war wahrscheinlich einst überkuppelt.

     

    Freitagsmoschee

     

    In mitten des alten seldschukischen Stadtzentrums erhebt sich nördlich des Qiyam-Platzes die knapp 24.000 qm große Freitagsmoschee. Ihr unauffälliger Eingang im Südwesten der Anlage ist von Bazarläden umgeben. Die aus seldschukischer Zeit stammende Tür ist sparsam mit türkisen Fliesen dekoriert. Zur Zeit der Abbasiden , im 9. und 10. Jh., wies die Freitagsmoschee, die schon damals mit ihren beachtenswerten Abmessungen von 125 X 85 m eine Fläche von etwa 10.000 qm bedeckte, einen Säulensaal im Süden, seitliche Portale mit Steinsäulen in drei Reihen sowie einen dem Hauptgebetsraum entsprechenden Säulensaal im Norden auf.

     

    Gaz-Moschee und Minarette

     

    Diese Vier-Iwan-Moschee befindet sich in Gaz-Dorf nördlich von Isfahan und geht auf die Seldjuken-Zeit zurück. Die Moschee selbst ist eine Vier-Iwan-Moschee, datiert ins Jahr 1674 n.Chr. Das Minarett der Moschee ist mit feiner Ziegelarbeit verziert. Es gibt eine interessante Karawanserei, die typisch für diese Art von Bauten ist. Sie besitzt ein hohes ziegelgeschmücktes Portal ebenso wie einen geräumigen Innenhof, an dessen vier Ecken Ziegeltürme errichtet wurden.

     

    Ghameshlu Tierestandort

     

    Das Ghameshlu- Gebiet erstreckt sich über eine Fläche von 85 ha und liegt nordwestlich von Isfahan. Ghameshlu ist ein weites Gelände mit vielen Ebenen, Gebirgen, Hügeln. Dieser Zufluchtsort liegt in den Wüstengebieten Isfahans mit mittelfeuchtem Klima und kühlen Wintern. In diesem Gebiet wachsen Wiesen-, Heil- und Zierpflanzen, wie Nelken. Aufgrund der günstigen geografischen Lage und klimatischen Bedingungen ist dieses Gebiet Lebensraum verschiedenster Tierarten.

     

    Imam-Platz (Meidan-e Naqsh-e Jahan)

     

    Eines der großartigesten Zeugnisse safawidischer Baukunst stellt der von doppelstöckigen Arkaden gesäumte Meidan-e Imam dar, der früher Meidan-e Shah oder Meidan-e Naqsh-e Jahan genannt wurde. Dieser Platz im Zentrum Isfahans ist einer der größten und beeindruckendsten der Welt. Er mißt 512 X 160 m. Shah Abbas I. ließ ihn zu Beginn des 17. Jhs. als Versammlungs, Spiel-und Turnierplatz anlegen. An den Flanken des Platzes gruppierte er –gemäß des Vier-Iwan-Schemas- vier Gebäude: im Norden das Iwan-Tor des Bazareingangs, an den Längsseiten den Ali-Qapu-Palast und die Lotfollah-Moschee sowie an der schmalen Südseite die Königsmoschee. Baumreihen und ein inzwischen zugeschütteter Wasserlauf trennen die Läden in den Arkaden von der Mitte des Platzes, der in safawidischer Zeit für Feste, befristete Märkte, öffentliche Hinrichtungen sowie Polospiele genutzt wurde-die steinernen Torpfosten an den Ecken des Platzes sind noch zu sehen. Auch europäische Reisende des 17. Jh. bestaunten den als “Bauplan der Welt” (Naqsh-e Jahan) bezeichneten Platz.

     

    Menar-e Chehel Dohktaran (Minarett der 40 Mädchen)

     

    Menar-e Chehel Dohktaran, das "Minarett der 40 Mädchen" gilt als das zweitälteste erhaltene Minarett Persiens. Dieses Minarett wurde im Jahre 1107 unter den Seldschuken als Ziegelbau von einem gewissen Abi Fath Nahuji errichtet. Das 29 m hohe Minarett, dessen oberer Abschluß fehlt, ist von leicht untersetzter Gestalt. In etwa 2/3 der jetzigen Höhe weist ein rechteckiges Fenster Richtung Mekka. Den Schaft schmücken Kufi-und Naskhi-Inschriften, von denen letztere die wohl ältesten erhaltenen Beispiele überhaupt darstellen. Von der dazugehörigen Moschee ist nichts erhalten.

     

    Neu-Jolfa 

     

    Südlich des Zayande-Rud errichtete Shah Abbas I. im Jahr 1603 eine Siedlung, in der er armenische Christen aus der aserbeidschanischen Stadt Jolfa ansiedelte. Mit der Zwangsumsiedlung wollte er Isfahan zum Zentrum des internationalen Seidenhandels machen, der damals von den Armeniern Jolfas kontrolliert wurde. Tasächlich entwickelte sich Neu-Jolfa, wie die Armenier ihre Stadt nannten, bald zu einem bedeutenden Handelszentrum- auch aufgrund der traditionellen Handelsbeziehungen der Armenier zum mediterranen Europa, zu Rußland und Zentralasien. Zudem profitierte Neu-Jolfa von seiner Lage im Süden Isfahans, da hier alle aus dem Süden Irans kommenden Karawanen durchziehen mußten.

     

    ARDESTAN ARDESTAN

     

    Die Kleinstadt Ardestan liegt an der Straße, die Kashan mit Na’in verbindet, etwa 90 km vor Na’in am Rand einer Salzwüste. Ardestan bedeutet „die heilige Stadt“; das Wort setzt sich aus "Ard", was „heilig“ bedeutet, und "Stan", was „Platz“ bedeutet, zusammen. Es ist eine schöne Stadt mit einer ansprechenden Architektur. Den verschiedenen Geschichten zufolge ist Ardestan eine alte Stadt, die von Dastan Saam  -Vater von Rostam- gegründet wurde. Ardestan, in der Sasanidenzeit gegründet, war im 10. Jh. eine wichtige Stadt, die von einer starken Befestigungsmauer mit fünf Toren umgeben war.

     

     

    Attraktionen:

     

    Name Art
    Wallfahrt
    Wallfahrt

     

    Wetter
    JAN FEB MAR APR MAY JUN JUL AUG SEP OCT NOV DEC
     7.4   6.0   9.8   18.3  23.4   29.3   33.7   32.0   26.3  22.1  11.8   7.2

     

    Freitagsmoschee

     

    Die Freitagsmoschee am Stadtrand, die ehemals, historischen Berichten zufolge, mitten in der Stadt gelegen haben soll, gehört in ihrer späteren Bauphase zu den ältesten Vier-Iwan-Anlagen Irans. Vermutlich entstand die erste Anlage, von der nichts mehr erhalten ist, im 9. Jh. ; die folgenden Bauphasen datieren in das 10.-12. Jh. hinein. In der zweiten Phase wurde zunächst der überkuppelte Mihrabsaal als Vierbogenbau errichtet. Der ursprünglich seldjukische Stuckmihrab am Kuppelsaal wurde in der Ilkhanidenzeit verändert. In der dritten Bauphase, die auch in das 12. Jh. hineindatiert ist, wurde die Moschee zu einer Vier-Iwan-Anlage umstrukturiert, wobei man den Mihrabsaal und den Südiwan mit seinen Verzierungen in die neue Moschee integrierte. Im Südiwan gibt es eine Steininschrift aus dem Jahr 1615, die von Shah Abbas I. stammt und berichtet, daß der safawidische Herrscher eine Steuerermäßigung für die schiitischen Bewohner von Ardestan erlassen habe. Im südöstlichen Gebäudeteil befinden sich zwei weitere Stuckmihrabs, in der Nordostecke sind die Reste eines seldjukischen Minaretts erhalten.

     

    Zavare Zavare

     

    Rund 17 km nordöstlich von Ardestan liegt am Rande der Salzwüste das Dorf Zavare, das die älteste bekannte Vier-Iwan-Moschee Irans besitzt. Diese Anlage, bei der sich vier Iwane um einen zentralen Innenhof gruppieren, ersetzte in den folgenden Jahhunderten die hypostyle Moschee und entwickelte sich zur typisch iranischen Moscheeform. Die im Jahr 1136 fertiggestellte Moschee in Zavare ist sehr klein und von einfacher Form. Die den Hof säumenden Arkaden sind lediglich mit einer Kufi-Inschrift dekoriert. Die Halbkuppel des Südiwan ist mit Stalaktiten geschmückt; der Mihrab selbst ist schmucklos.

     

     

     

     

    KASHAN KASHAN

     

    Etwa 200 km von Isfahan und 260 km von Tehran entfernt liegt am Fuß des bis zu 3.600 m aufsteigenden Kuh Rud die Oasenstadt Kashan. Dank der intensiven Bewässerung durch Qanate und Quellen gedeihen hier u.a. vorzügliche Feigen und Melonen. Da Kashan am Rand der Salzwüste liegt, herrscht dort ein heißer Sommer und milde Winter. Das heiße Wüstenklima erzwang den Bau der zahlreichen Windtürme (Badgir), die jeden Windhauch in die tiefer gelegenen Wohnräume leiten und in allen Wüstenstädten Irans zu finden sind. Kashan ist sehr berühmt für seine Kacheln (Kashi) und schönen Teppiche.

     

     

    Attraktionen:

     

    Name Art
    Historisch
    Öko
    Historisch
    Historisch
    Historisch
    Wallfahrt
    Wallfahrt
    Historisch
    Wallfahrt
    Wallfahrt
    Wallfahrt
    Öko
    Wallfahrt
    Historisch
    Wallfahrt
    Historisch
    Historisch

     

    Wetter
    JAN FEB MAR APR MAY JUN JUL AUG SEP OCT NOV DEC
     6.6  6.9  10.8  18.3  24.2  30.0  34.3  32.6  26.2  21.8  11.8  7.6

     

    Abbasi-Haus

    Abbasi-Haus

     

    Das Abbasi-Haus,dessen Eingang in Englisch beschriftet ist, ist eines der elegantesten und schönsten Häuser der Stadt, die restauriert worden sind. Es besitzt zwei wunderschöne Gärten. Das zweistöckige Gebäude hat hohe Decken, Galerien, Treppen und Räume, die alle mit Stuckarbeiten, feinen Spiegeln und Glasarbeiten verziert wurden. Interessant ist die Anlage der unterirdischen Räume mit tiefem Hof ähnlich der Medrese Agha Bozorg.

     

     

     

    Abyaneh Abyaneh

     

    Der Ort Abyane liegt 70 km südöstlich von Kashan am nordöstlichen Hang des Karkas-Gebirges. Seit alters her lebten auch zahlreiche Zoroastrier in Abyane und prägten so das Bild der Ortschaft, in der Traditionen nach wie vor einen hohen Stellenwert im täglichen Leben haben. Der Dialekt, den die Bevölkerung hier spricht, gleicht dem während der sasanidischen Zeit gesprochenen Pahlavi. Es ist die traditionelle, der Landschaft angepaßte Architektur, die Abyane in vielerei Hinsicht interessant und ausgesprochen sehenswert macht. Die Häuser der Ortschaft wurden nahezu ineinander verschachtelt am Hang gebaut. Enge Gassen winden sich den Berg hoch, und es gibt so wenig Freiraum zwischen den Gebäuden, daß häufig das Dach des einen dem darüberliegenden als Hof und Terrasse dient. Die teilweise mehrstöckigen, aus Lehmziegel oder Backsteinen errichteten Bauten stehen auf Steinfundamenten und haben häufig hölzerne Türflügel, die in einem Stück aus Walnußholz gearbeitet wurden. Aus safawidischer Zeit sind noch einige Wohnhäuser mit großen, nach Süden ausgerichteten Iwanen erhalten.

     

    Bazar Bazar

     

    Der alte, überdachte Bazar im Stadtzentrum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Einer der faszinierendsten Plätze in Kashan ist der historische Komplex des Bazars mit vielen interessanten Gebäuden und zahlreichen Timches, die überkuppelte Dächer und Wandmalereien besitzen, wie das Saray-e Amin od-Dowleh, ein dreistöckiger Büro-und Lagerkomplex, der sich um einen überdachten, fliesenverzierten Innenhof gruppiert, Karawansereien (Gomrok, Jetzt, Mirpanj, Borujerdiha, und Zoghaliha (fast 1100 Jahre alt)), Moscheen, Bäder, Wasserlager und kleinere Basare (kupferne Schmiede, Goldschmiede, Färber, usw.) für den Verkauf von handgewebten Teppichen aus Seide und Samt, lokalen Parfümen und Bonbons.

     

     

    Borujerdi-Haus Borujerdi-Haus

     

    Im Südwesten Kashans liegt das sehenswerte Borujerdi-Haus (Khane-ye Borujerdiha). Es wurde von 1855 bis 1870 als Wohnhaus für die reiche Kaufmannsfamilie Seyed Hassan Natanzi erbaut und nach einem reichen und berühmten Handelspartner des Bauherrn benannt. Mit seiner Trennung in einen öffentlichen (Biruni) und einen privaten Bereich (Andaruni) entspricht es der traditionellen islamischen Wohnhausarchitektur, von denen nur der äußere, früher für Gäste bestimmte Teil, besichtigt werden kann. Der innere Teil wird von einem Nachkommen Borujerdis bewohnt. Sehr eindrucksvoll ist zudem der sechsseitige phantastische Windturm, der als “Klimaanlage“ für den großen Empfangsraum fungiert, und die herrlichen Stuckarbeiten der Fassade. Die Kuppeln und Hallen sind mit Blumenmustern und Jagdszenen sowie Tieren bemalt.

     

    Fin-Garten

     Fin-Garten

    Etwa 8 km südwestlich des Zentrums liegt im einem Vorort der Fin-Garten, auch Bagh-e Shah oder Bagh-e Amir Kabir genannt, der wohl bereits in mongolischer Zeit existierte. Er ist herrlich gelegen am Fuße eines Berghanges. Mitten durch die Gartenanlage mit ihren vielen alten Bäumen fließt ein eingefaßter Bach, der das nötige Wasser spendet. In drei Ebenen hintereinander durchfließt das Wasser blaue Becken mit kleinen Wasserspielen und erzeugt so ein sehr erfrischendes Klima. Die heutige Anlage geht vor allem auf Abbasi I. zurück. Unter seiner Regie entstand der zweistöckige Shah Abbas-Palast, an dem noch originale Wandmalereien erhalten sind. Zahlreiche weitere Gebäude wurden unter dem Qajarenherrscher Fath Ali Shah stark umgestaltet. In einem der beiden Badehäuser, dem kleinen Hammam, wurde im Jahr 1852 der ehrgeizige und reformfreudige Premierminister Amir Kabir von den Schergen des Qajaren-Shah Naser ad-Din ermordet-der grausige rötliche Fleck an der Wand ist seitdem wohl mehrfach erneuert worden.

     

    Sultan Amir Ahmad-Schrein

     

    Sultan Amir Ahmad-Schrein

     

    Sultan Amir Ahmad war der Sohn des Imams Musabn-e Ja'far, dessen Schrein zusammen mit dem Heiligtum, den breiten Säulengängen und der konischen Kuppel sehr sehenswert sind. Der Schrein geht auf die Seldjuken-und Safawidenzeit zurück. Die Keramikarbeiten des großen Iwans und die zwei Minarette wurden während der Qajarenzeit wiederaufgebaut.

     

     

    Tabatabai- Haus Tabatabai- Haus

     

     Als Wohnhaus eines reichen Teppichhändlers namens Seyed Ja’far Tabatabai wurde 1830 diese renovierte und nach ihrem Bauherrn benannte Anlage errichtet. 40 Räume und eine Wohnnutzfläche von 4.700 m lassen auf die Vermögensverhältnisse des Hausherrn schließen. Das Haus besteht aus drei Teilen, dem inneren Teil, den Wohnräumen der Familie, dem äußeren Teil, dem Bereich für zahlreiche Gäste und Geschäftspartner und dem Gesindeteil mit Küche und Lagerräumen. Sehenswert sind die zahlreichen schönen bunten Glasfenster und die Spiegelarbeiten.

     

    Tepe Sialk

    Tepe Sialk

     Etwa 4 km in nordöstlicher Richtung vom Bagh-e Fin kann man das Ausgrabungsfeld von Tepe Sialk, einer alten Siedlungsstätte indogermanischer Einwanderer, besichtigen. Besiedelt war Sialk im 5. und 4. Jt. v. Chr. sowie vom Ende des 2. Jt. bis 800 v. Chr. Erste Ausgrabungen wurden von französischen Archäologen in den 30er Jahren durchgeführt. Sie brachten zahlreiche Artefakte zum Vorschein, darunter bemalte Keramik, Menschen-und Tierfiguren sowie Bronzewerkzeuge, die sich heute vornehmlich im Pariser Louvre sowie im Tehraner Nationalmuseum befinden. Vor allem anhand der bemalten Keramik konnte eine genaue Chronologie der kulturellen Entwicklungsstufen in dieser Region vorgenommen werden. Auf Tepe Sialk sind noch die Grundrisse einiger Häuser zu erkennen.

     

    Religiöse Zeremonien von Mashhad-e Ardehal Sehenswerte Orte von Niyasar

     

    Beim Betreten des Dorfes kann man ein Grab auf einem Hochhügel sehen. Das Grab besitzt zwei große Hofräume und einige schöne Balkone. Der ganze Komplex mit den hohen verzierten Ziegelminaretten gehört zur seldjukischen Architektur. Das ca. 42 km westlich von Kashan gelegene Dorf Ardehal ist berühmt für das hier jährlich am 6. Oktober stattfindende Teppichwaschfest (Ghali Shuran). Der Legende nach soll der Sohn eines Imams aus Medina vor mehr als 1200 Jahren in Ardehal ermordet worden sein. Der Teppich, auf dem angeblich der Leichnam geruht hatte, wurde aus einem Schrein geholt und in einer Prozession zu einem Bach gebracht und dort gewaschen.

     

    Moschee von Agha Bozorg

     

    Moschee von Agha Bozorg

     

    Diese Moschee wurde im 19. Jh. für den Theologen Mullah Mehdi Naraqi errichtet. Das zweistöckige Gebäude gruppiert sich um einen zentralen Innenhof, der lediglich zwei Iwane aufweist. In seiner Mitte befindet sich ein zweiter, tiefergelegener Hof, der einen Garten mit Bäumen und Wasserbecken besitzt. Oben ist eine Moschee untergebracht, unten eine Koranschule.

     

     

     

    Freitagsmoschee

    Freitagsmoschee

     

    Der im 12. Jh. unter den Seldschuken erbaute Sakralbau wurde später mehrfach renoviert. Aus seldschukischer Zeit ist nur noch der Stuck-Mihrab sowie das isoliert stehende Ziegelminarett erhalten. Man sagt, dass das Original-Gebäude ein Feuer-Tempel gewesen ist. Das ältere Minarett ist aus 11. od. 12. Jh. und laut Inschrift eines der drittältesten Minarette Irans.

     

     

     

     

     

    Masjed & Medrese Soltani Masjed & Medrese Soltani

     

    Nach dem Goldbasar wurde die quajarische Medrese Imam Khomeini, die frühere Medrese Soltani, unter Fath Ali Shah 1808 errichtet. Sie besitzt einen gefliesten Eingangsiwan sowie einen von Wohnzellen gesäumten Innenhof mit einem Wasserbecken in der Mitte.

     

     

     

    Habib ibn Musa-Grabheiligtum

     

    Östlich des Bazars liegt das Grabheiligtum Habib ibn Musas. In der Krypta des Mausoleums wurde der safawidische Herrscher Shah Abbas der Große, gemäß seinem letzten Willen, neben seinem Vorfahren Habib ibn Musa begraben. Die Hauptteile des Heiligtums, in dem zunächst nur Habib ibn Musa ruhte, entstanden im 13. Jh.; in safawidischer Zeit wurde das Grabmal ausgebaut und restauriert. Die Kuppel über der Grabkammer trägt eine Fliesenverkleidung, im Inneren sind Fliesenmosaike und Malereien angebracht.

     

    Maranjab-karawaserei

     

    Diese Karawanserei, die ca. 400 Jahre alt ist, befindet sich 70 km östlich von Kashan in der Wüste . Sie wurde im Auftrag des safawidischen Königs Shah Abbas errichtet, als Militärstandort und Raststätte für Karawanen. Das solide Bauwerk wurde aus Ziegelsteinen und Pflaster errichtet und ist von vier Wachtürmen umgeben. Die Räume öffnen sich auf einer Seite zum Salzsee hin, auf der anderen Seite zur Wüste. Ein Teich und die reine Natur laden die Menschen ein, unvergeßliche Ruhe und Frieden zu genießen.

     

    Mir Emad-Moschee

     

    Im Nordosten der Hauptbasarstraße befindet sich im Kupferschmiedeviertel die Masjed-e Mir Emad, auch Masjed-e Meydan genannt. Die Moschee wurde während der Regierungszeit Jahanshahs von den Qara Qoyunlu im Jahr 1461 errichtet. Mehrfach wurde das Portal, an dem Stuckornamente und-inschriften, Stalaktitenreliefs und Wandmalereien angebracht sind, verändert und restauriert, zuletzt im Jahr 1827 auf Anordnung Ismail Khans, des Gouverneurs. Ein sehr schöner, aus dem Jahr 1226 stammender Lüster-Mihrab, der in die Meidan-Moschee integriert war, befindet sich heute in den Staatlichen Museen zu Berlin.

     

    Qamsar

     

    35 km südwestlich von Kashan liegt der Ort Qamsar, der für die Herstellung von Rosenwasser sehr berühmt ist. In der Nähe von Qamsar werden auf großen Feldern Rosen angebaut und die süßen duftenden Blüten zu Rosenwasser destilliert. Gepflückt werden die Blüten von Mai bis Ende Juni. Eine geschickte Arbeiterin erntet in der Stunde etwa 2 kg Rosen. In großen Wollsäcken werden sie ins Dorf gebracht, wo sich in den Höfen der Lehmhäuser die Blütenberge türmen. Mit einfachsten Destillationsapparaten wird nun das Rosenwasser hergestellt, das dem ganzen Dorf einen süßen Duft verleiht. In großen, mit Wasser gefüllten Kupferkesseln werden die Blüten über einem Feuer so lange gekocht, bis der Dampf die Duftstoffe löst. Über ein Rohr wird das frische, intensiv duftende Rosenwasser in einer wassergekühlten Kupferkanne aufgefangen. Wenn sich das halbfeste Rosenöl an der Wasseroberfläche sammelt, kann man es leicht abschöpfen.

    Sehenswerte Orte von Niyasar

     

    30 km westlich von Kashan liegt die Gebirgsstadt Niyasar mit vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Ardeshir Feuertempel, der ein perfektes Beispiel für den architektonischen Stil der Feuertempel aus sasanidischer Zeit ( 841-1253 ) ist. Er wurde aus Stein und Kalk gebaut. Weiterhin gibt es die Eskandariye-Quelle, den Talar, ein historischer Garten und die schöne, berühmte Höhle von Raies, die tief im Berg entdeckt worden ist.

     

    KHANSAR

     

    Diese Stadt mit einem angenehmen Klima befindet sich westlich von Isfahan. Nach den historischen Überresten zu urteilen, ist das Alter der Stadt auf über 1000 Jahre zurückzuführen. Seit safawidischer Zeit war Khansar eines der großen wissenschaftlichen Zentren, in der viele Gelehrte unterrichtet wurden.
    Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt sind wie folgt:
    *Warmmineralwasser in Golestan Kuh
    *Cheshmeh (Quelle) westlich von Khansar
    *Freitagsmoschee und Mariam Beygom-Schule in Khansar
     

    Attraktionen:

     

    Name Art
    Öko

     

    Wetter
    JAN FEB MAR APR MAY JUN JUL AUG SEP OCT NOV DEC
     1.5  0.6  3.1  9.2  13.8  19.7  26.0  26.3  19.3  14.0  5.5  1.8

     

    Die Abwärtstulpen von Golestankuh

     

    Golestankuh erstreckt sich über mehr als 1000 ha und liegt in einer kühlen Gegend westlich der Provinz Isfahan. Dort ist der Ort, wo die einzigartige und seltene "Abwärtstulpe" wächst. Daneben wachsen dort jeden Frühling Veilchen, Schalotten, Tamarisken und andere Wiesenpflanzenarten. Wasserquellen, wie die Esmaeel Agha, Otaq, Kasun, Gavanruy und Chalmas, haben aus dieser Ebene einen sehr attraktiven Ort in Isfahan gemacht.

     

    NA'IN

     

    NA'IN

    Rund 140 km östlich von Isfahan und 160 km nordwestlich von Yazd liegt am Rande der großen Wüstengebiete die Kleinstadt Na’in. Sie ist eine der ältesten Städte in Isfahan Provinz. Es wird gesagt, dass der Name dieser Stadt von einem Schilf, das eine Sumpfpflanze ist, hergeleitet wurde. Ein anderer Glaube ist, dass dieser Name mit einem der Söhne des Nuh ( Nuh war ein Prophet noch vor Zarathustra, der vor mehr als tausend Jahre lebte), verbunden ist, der der Gründer dieser Stadt war. Die zahlreichen Windtürme sowie die tiefgelegenen Werkstätten deuten an, daß es in den Sommermonaten sehr heiß wird. Im Mittelalter war Na’in für die Herstellung sehr feiner Textilien berühmt; nach dem Verfall der Textilindustrie im frühen 20. Jh. verlegte man sich dann auf die Produktion von Medaillonteppichen. Seit dem Zweiten Weltkrieg gelang es den Webstätten in den zahlreichen kleinen Dörfern um Na’in, einen außerordentlich feinen Stil zu entwickeln: Heute gilt der Na'in als einer der wertvollsten und teuersten Webteppiche. Die charakteristischen Farben eines Na'in sind hell-und dunkelblau, creme oder graubeige.

     

    Attraktionen:
    Name Art
    Wallfahrt
    Historisch

     

    Freitagsmoschee

     

    Ein architektonisches Kleinod und eine der ältesten Moscheen Irans ist die Freitagsmoschee, deren zweite Bauphase in die buyidische Zeit (um 960) fiel. Die fast quadratische Pfeilermoschee teilt sich in Haram und Hof. Die tonnengewölbten Arkaden des Hofes verlaufen rechtwinklig zur Außenmauer; ihre Pfeiler sind mit geometrischen Ornamenten verziert. Der Haram umfaßt neun Schiffe mit je vier Arkaden. Die Gewölbe der Arkaden sind dreimal höher als die sie umgebenden. Den Arkaden schließen sich drei Seitenhallen und Riwaqs mit von Säulen und Pfeilern getragenen Gewölben an. An der Nordwestseite des Hofes führt eine Treppe in den unterirdisch gelegenen Winterteil der Moschee. Den Zugang zum gesamten Gebäudekomplex bildet ein moderner Vorbau, neben dem ein achteckiges Ziegelminarett aus spätseldjukischer Zeit steht. 
    Für die Verzierung der Mauern, Pfeiler und Säulen wurden noch keine Fliesenmosaike, Kacheln oder an einer Seite glasierte Ziegel verwendet, sondern ausschließlich Stuckreliefs. Ein ungewöhnliches Beispiel für die komplizierte Stuckdekoration dieser Zeit bietet der Mihrab der Moschee mit seinen voluminösen Pflanzenranken aus Blättern, Trauben, Rosetten und den verschlungenen Inschriftenfriesen. Eindrucksvoll ist auch die aus dem 14. Jh. stammende geschnitzte Holzkanzel. Das überkuppelte Mihrabjoch ist mit blauen und goldenen Palmetten bemalt. Im Südosten der Anlage schließt sich ein achteckiges Minarett an, das sowohl ornamentale Ziegelmuster als auch ein Palmettenband aus Stuck aufweist. Unterhalb der Moschee befindet sich ein Shabestan, der sein Licht durch einige wenige Alabastersteine erhält.
     

    Jandagh-Dorf

     

    Jandagh-Dorf mit seinem heißen und trockenen Klima befindet sich im Zentrum Irans in den Vororten von Na’in am Rande der Wüste. Es ist sehr alt. Der architektonische Stil der Häuser, die Art ihrer Felder und Gärten ist sehr interessant. Es gibt auch ein altes Schloß, und drei Moscheen bekannt als Shabestan, Bozorg und Darb-e Yadegar. Der Besuch dieser Wüstenzivilisation und das Schauen der Sterne im nächtlichen Wüstenhimmel ist ein unvergeßliches Erlebnis.
     

    NATANZ

    NATANZ

     

    Diese Stadt liegt etwa 80 km südöstlich von Kashan in wunderschöner Berglage. Auf einer Bergspitze kann man die Überreste eines Feuerheiligtums besichtigen. Natanz ist sehr berühmt für seine Töpfereierzeugnisse. Während der safawidischen Zeit wurde die Stadt unabhängig. Heute ist Natanz eine der eindrucksvollsten Plätze in Isfahan Provinz. Karkas-Berg, der höchste Berg in Zentraliran, befindet sich ebenfalls in dieser Provinz.

     

     

    Attraktionen:
     
     
    Name Art
    Wallfahrt

     

    Wetter
    JAN FEB MAR APR MAY JUN JUL AUG SEP OCT NOV DEC
     4.2  8.4  18.3  22.8  29.0  30.0  25.3  19.4  14.4  6.2  3.1  4.3

     

    Freitagsmoschee Freitagsmoschee

     

    Natanz befindet sich etwa 80 km südöstlich von Kashan in wunderschöner Berglage. Auf einer Bergspitze sind noch die Überreste eines Feuerheiligtums zu erkennen. Es ist eine sehr grüne Stadt, da sie in einer Oase liegt. Natanz ist sehr berühmt für seine Töpferei. Hauptsehenswürdigkeit ist die Freitagsmoschee mit dem angrenzenden Mausoleum des Derwisches Sheikh Shams-ad-Din Mohammed ibn-e Natanzi. Die Anlage stammt aus dem 14. Jh. und besteht aus mehreren Gebäuden: Einer Vier-Iwan-Moschee, einem Minarett, dem Portal einer zerstörten Khanaqah und dem bereits erwähnten Mausoleum. Der älteste Teil der Freitagsmoschee, der oktogonale Mihrabsaal, entstand 1304 unter der Herrschaft Oljaitus. Die Fassade mit ihren einzigartigen Fliesenmustern ist behutsam renoviert worden und einen Besuch wert.

     

     

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